Den Harz durchzieht ein 500 km langes Wanderwegenetz (http://www.harzklub.de), mit dem Harzer Hexenstieg als bekanntester Weg.
Neben dem Hexentanzplatz, der Rosstrappe, der Teufelsmauer, dem Königstein und der Seilbahn Thale (http://www.seilbahnen-thale.de) ist sicher das Tal entlang der Bode, ein Naturspektakel, das sehr leicht zu erwandern ist (http://www.bodetal.de).
Start dieser Tour ist Altenbrak. Für die Rückfahrt kann man das HATIX-Ticket (http://www.hatix.info) verwenden, dass für Übernachtungsgäste kostenlos ist.
In Altenbrak (http://www.harzinfo.de/urlaubsorte/altenbrak) – ab Wandertreff Parkplatz Altenbrak – geht es entlang der Bode in Richtung Treseburg auf Weg 38B.
Dabei steigt man mal auf mal ab. Die Wanderung ist dabei sehr entspannt und entspricht eher einem Spaziergang. An einer Stelle wird man vor der Steinschlaggefahr gewarnt. Es können auch schon ein paar umgefallene Bäume oder heruntergefallene Steine auf dem Weg liegen. Hier sollte man darauf achten, die Strecke nicht bei oder nach starkem Regen zu begehen.
Bei Treseburg wechselt man zweimal das Bodeufer und wandert dabei an schicken alten Villen vorbei.
Der langsam ansteigende Weg ist stellenweise durch ein Geländer abgesichert. Bis zu 250 Meter hohe Granitwände sind im Blickfeld und verdichten das Wassergeräusch der Bode. Kurz bevor es zum Bodekessel hinab geht, hat man einen herrlichen Blick auf die Rosstrappe. Weiter dahinter (nicht sichtbar) ist dann der Hexentanzplatz. Jetzt geht es abwärts zum Bodekessel. Die Touristen/Wanderer-Dichte steigt ab hier. Kurz danach überquert man die Bode über die Teufelsbrücke und gelangt etwas später zum Gasthaus Königsruhe (http://www.koenigsruhe.de).
Dies ist eine Touristenhochburg, da viele nur von Thale aus zum Kaffeetrinken kommen und wieder gehen. Von hier aus geht man weiter entlang der Bode nach Thale. Die Seilbahn von Thale zum Hexentanzplatz ist jetzt schon gut erkennbar.
















